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Darmspiegelung

Bei der Darmspiegelung (Koloskopie) werden der Dickdarm und der letzte Abschnitt des Dünndarms untersucht.

Dafür ist am Tag vor der Untersuchung eine Vorbereitung notwendig, d.h. am Tag vor der Untersuchung trinken Sie Abführmittel, um den Darm zu reinigen. Genaue Details erfahren Sie im Informationsgespräch mit mir vorab.

 

Durch die moderne Untersuchungstechnik heutzutage und die Sedierung  während der Untersuchung ist die Darmspiegelung bei mir in der Praxis angstfrei und mit bestmöglichem Komfort für den Patienten möglich.

Hier finden Sie Informationen, wann eine Darmspiegelung sinnvoll ist

Informationsgespräch vor der Untersuchung:

Sie bekommen alle wichtigen Informationen zum Ablauf und der Vorbereitung für die Spiegelungen in einem persönlichen Informationsgesprächeinige Tage vor der Untersuchung.

Darin werden unter anderem folgende Frage beantwortet:

  • Ab wann muss ich nüchtern bleiben?

  • Darf ich meine Medikamente am Tag der Untersuchung einnehmen?

  • Wie geht es nach der Untersuchung weiter?

  • .....und natürlich alle Fragen, die Ihnen noch am Herzen liegen

Sie werden nach dem Gespräch auch überzeugt sein, dass Sie keine Angst vor der Untersuchung haben müssen.

Spiegelung ohne Schmerzen:

Ich führe alle Spiegelungen unter Sedierung durch, so dass Sie keine Schmerzen verspüren. Auf besonderen Wunsch können Sie aber auch auf das Schlafmittel verzichten.

Vorbereitung:

Am Tag vor der Spiegelung trinken Sie Abführmittel, wie im Informationsgespräch besprochen und trinken dazu nur noch klare Suppe, Tee, Wasser oder klaren Fruchtsaft. Eine Magenspiegelung kann bei Bedarf am gleichen Tag durchgeführt werden.

Nach der Untersuchung:

Nach der Untersuchung können Sie sich in einem ruhigen Zimmer erholen und bekommen anschließend etwas zu essen. 

Sie bekommen den Befund sofort mitgeteilt, sobald Sie wieder wach sind.

Wie bei allen Untersuchungen unter Sedierung dürfen Sie in den nächsten 24 Stunden kein Fahrzeug lenken und keine Maschinen bedienen.

Vorsorge-Koloskopie:

​Eine Darmspiegelung ist ab dem 50. Lebensjahr als Darmkrebs-Vorsorgeuntersuchung empfohlen.

Da sich Darmkrebs in den meisten Fällen aus gutartigen Vorstufen (Polypen) entwickelt, suche ich während der Darmspiegelung gezielt nach diesen Polypen. Wenn Polypen gefunden werden, können sie auch gleich während der Untersuchung abgetragen werden. Auf diese Weise wird verhindert, dass aus einem gutartigen Polypen im Verlauf ein bösartiger Polyp und letztlich Darmkrebs entsteht.  

 

Darmspiegelung bei Verdauungsbeschwerden:

Eine Darmspiegelung ist auch sinnvoll zur Abklärung von Bauchschmerzen, Verdauungsbeschwerden, Durchfall, Blut im Stuhl und Eisenmangel.

Hier werden bei Bedarf während der Untersuchung kleine Schleimhautproben entnommen für die mikroskopische Untersuchung.

Bei den oben genannten Beschwerden kann es auch sinnvoll sein, eine Magenspiegelung direkt mit der Darmspiegelung zu kombinieren.

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